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Rumänien 1 liga

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On 19 December , SABMiller bought the naming rights for four and a half seasons, becoming the first sponsor in the history of the competition.

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In July , Bergenbier, a StarBev Group company, bought the naming rights for four seasons and changed the name of the competition to "Liga I Bergenbier", in order to promote their Bergenbier beer.

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The four seasons contract ended in the summer of This channels aired broadcasting of seven of the nine matches from each stage of the championship.

In March , LPF announced that the rights were sold for a five-year period to a company from the European Union, without specifying the company's name.

Bold indicates clubs currently playing in —18 Liga I. Teams in italics no longer exist. Teams in neither bold or italics are existing past winners of the championship that relegated to Romania's lower leagues.

The following table lists the Romanian champions by cities. The ranking is computed awarding three points for a win, one for a draw.

It includes matches played between the —33 and —18 season including. The teams in bold play in the —19 season of Liga I.

The teams in italics no longer exist. Since an official national championship existed before, some teams are listed with fewer than the championships they have won.

League or status at — From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Liga disambiguation.

List of Romanian football champions. Retrieved 17 July Archived from the original on 9 August Retrieved 7 August Archived from the original on 11 May Retrieved 10 March Ziarul Financiar in Romanian.

Realitatea TV in Romanian. Gazeta Sporturilor in Romanian. Retrieved 6 June Retrieved 25 April Liga I venues, — Superliga Liga I Feminin.

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Da das Staatsgebiet Rumäniens in der damaligen Zeit im Wesentlichen die historische Region der Walachei umfasste, werden die Turniere heute als Pokalturniere der Walachei bezeichnet.

Im Frühjahr der Jahre , und wurde er erneut ausgetragen, wobei nur die letzten beiden Wettbewerbe von den späteren Geschichtsschreibern als Meisterschaft ausgewiesen wurden.

Da die Arbeitszeit zu Beginn des Jahrhunderts vielfach zwölf Stunden an sechs Tagen pro Woche betrug, gab es nicht viele Gelegenheiten zum sportlichen Wettkampf zwischen den Vereinen, so dass die wenigen Spiele sich über einen Zeitraum von mehreren Monaten erstreckten und Begegnungen teilweise aus Zeitmangel nicht durchgeführt werden konnten.

Ab ersetzten zwei neue Pokalturniere die beiden bisherigen Wettbewerbe. Dieser diente in den Jahren und zur Ermittlung des rumänischen Meisters.

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Durch die Verträge von Trianon und St. Germain erhielt Rumänien Siebenbürgen , die Bukowina sowie einen Teil des Banats zugesprochen und verdoppelte so sein Staatsgebiet.

Dadurch wurde auch eine Reform des Spielbetriebs erforderlich, da aufgrund fehlender Infrastruktur ein Ligabetrieb noch nicht möglich war.

Zunächst wurden in regionalen Turnieren die besten Mannschaften einer Region ermittelt. Diese Meister ermittelten zwischen Juli und September den rumänischen Meister.

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Ab wurde zwischen den regionalen Turnieren und der nationalen Endrunde eine weitere Ebene eingezogen, indem in einigen Regionen die Sieger zunächst gegen die Sieger von Nachbarregionen antreten mussten, um an der Endrunde teilnehmen zu dürfen.

Auf diese Weise wurden die Aufwände für Fahrten reduziert. Ab wurden die regionalen Turnieren zu fünf geografischen Gruppen zusammengefasst, die ihre Meister zur Endrunde um die rumänische Meisterschaft entsenden konnten:.

Nachdem Chinezul aufgrund von finanziellen Problemen seine besten Spieler verloren hatte und sein Niveau dadurch nicht mehr halten konnte, wurden die Jahre von bis von ständigen Wechseln an der Spitze bestimmt.

Bedingt durch den Modus regionale Ausscheidungen, keine Rückspiele scheiterten viele Meister frühzeitig. Dies und die Tatsache, dass immer mehr Vereine gegründet wurden und am Spielbetrieb teilnahmen, führten dazu, dass das System bereits wieder aufgegeben wurde und ein Ligasystem eingeführt wurde.

Hieran durften alle Mannschaften teilnehmen — unabhängig davon, ob sie aus Amateuren oder Profis bestanden.

Die Profiliga startete im Jahr zunächst mit der Divizia A, die in zwei Gruppen von zunächst sieben, im Jahr darauf acht Mannschaften ausgetragen wurde.

Ab wurde die Divizia A in einer Gruppe ausgetragen, wodurch das zuvor durchgeführte Entscheidungsspiel um die Meisterschaft entfiel.

Direkte Absteiger gab es keine, der Letztplatzierte trug Relegationsspiele gegen den Erstplatzierten der Divizia B aus. Durch den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde der Spielbetrieb ab zunehmend eingeschränkt.

Nachdem die Vereine aus dem Nordwesten durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von die Liga verlassen mussten, wurde der Spielbetrieb aufgrund der Kampfhandlungen zunächst unterbrochen und ab wieder mit regionalen Ausscheidungen und einer nationalen Endrunde durchgeführt.

Diese Turniere, die als Bessarabien-Pokal bezeichnet werden, zählen aber nicht als offizielle Meisterschaften. Von den wechselnden Konkurrenten sei hier nur Rapid Bukarest erwähnt, das in diesem Zeitraum sechs Mal in Folge den rumänischen Pokal gewinnen konnte.

In der Nachkriegszeit geriet Rumänien in den Einfluss der Sowjetunion und erhielt damit eine kommunistische Regierung. Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst.

Durch dieses Vorgehen änderte sich die Vereinslandschaft in Rumänien schlagartig und aus den ehemaligen Profis wurden Staatsamateure. Neue Vereine wurden gegründet, damit jede Einrichtung ihren eigenen Verein hatte.

Auf diese Weise entstanden in den er- und er-Jahren viele Vereine oder wurden von Einrichtung zu Einrichtung weitergegeben, was eine Vielzahl von Namensänderungen bedingte.

Aufgrund der zentralen Steuerung mussten kleine Vereine immer wieder Spieler an die Spitzenklubs abgeben, damit diese Erfolge auch im Europapokal erringen konnten — ein Unternehmen, das erst mit dem Gewinn des Europapokals der Landesmeister durch Steaua Bukarest gelang.

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Dadurch gelangten in den er-Jahren Vereine in die Liga 1, die zehn Jahre zuvor noch weit davon entfernt waren. Germain erhielt Rumänien Siebenbürgen , die Bukowina sowie einen Teil des Banats zugesprochen und verdoppelte so sein Staatsgebiet. Nachdem die Vereine aus dem Nordwesten durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch von die Liga verlassen mussten, wurde der Spielbetrieb aufgrund der Kampfhandlungen zunächst unterbrochen und ab wieder mit regionalen Ausscheidungen und einer nationalen Endrunde durchgeführt. Im Gegensatz zu Steaua, das in den er- und er-Jahren kaum Titel erringen konnte, zählte Dinamo als einziger rumänischer Verein stets zur nationalen Spitzengruppe. Diese Seite wurde zuletzt am Im Jahr musste die Divizia A ihren Namen nach 74 Jahren ablegen, da er anderweitig als Marke geschützt worden war und deshalb nicht weiter verwendet werden konnte. Im Frühjahr der Jahre , und wurde er erneut ausgetragen, wobei nur die letzten beiden Wettbewerbe von den späteren Geschichtsschreibern als Meisterschaft ausgewiesen wurden. Nachdem bei der ersten Auflage die Teilnehmer an der Endrunde in sieben Regionen ermittelt worden waren, kamen Jahr für Jahr immer mehr Mannschaften hinzu, so dass immer mehr Qualifikationsturniere eingerichtet wurden, um die zurückzulegenden Strecken in Grenzen zu halten. Dieser diente in den Jahren und zur Ermittlung des rumänischen Meisters. Zu Beginn des Die Anzahl ist gegenüber der Vorsaison um vier reduziert worden. Seitdem versuchten Rekordmeister Steaua und seine Lokalrivalen Dinamo und Rapid trotz hoher finanzieller Investitionen vergeblich, die Meisterschaft zu erringen. Bedingt durch dieses Prinzip war es nicht selten, dass kleinere Vereine sich zwar schnell in der Liga etablieren konnten, auf herausragende Ergebnisse aber ein schneller Absturz folgte. Dies und die Tatsache, dass immer mehr Vereine gegründet wurden und am Spielbetrieb teilnahmen, führten dazu, dass das System bereits wieder aufgegeben wurde und ein Ligasystem eingeführt wurde. Die Profiliga startete im Jahr zunächst mit der Divizia A, die in zwei Gruppen von zunächst sieben, im Jahr darauf acht Mannschaften ausgetragen wurde. Die Mannschaften auf den letzten zwei Plätzen steigen direkt ab, während die beiden Erstplatzierten der zwei Staffeln der Liga 2 aufsteigen.

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Hieran durften alle Mannschaften teilnehmen — unabhängig davon, ob sie aus Amateuren oder Profis bestanden. Aufgrund ihrer Verbindungen zu den starken Männern Rumäniens gelangten sie schnell an die finanziellen Mittel, um ein langfristiges Überleben zu sichern. Zunächst wurden in regionalen Turnieren die besten Mannschaften einer Region ermittelt. Divizia A ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Dies schaffte Dinamo im Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger. Diese Seite wurde zuletzt am Im Jahr wechselten zahlreiche Nationalspieler und weitere Spitzenspieler ins Ausland und schlossen sich nicht nur den führenden europäischen Vereinen, sondern Zweitligisten im Ausland an, da es dort deutlich mehr zu verdienen gab als in Rumänien. Zu Beginn des Spielzeiten der rumänischen Divizia A bzw. Dadurch wurde auch eine Reform des Spielbetriebs erforderlich, da aufgrund fehlender Infrastruktur ein Ligabetrieb noch nicht möglich war. DinamoJiulCorvinul. Von dieser Entwicklung blieb auch die Divizia A nicht verschont. There are currently 18 teams at this level, of which the bottom four are relegated at the season's end. Die Vereine konnten zunächst die Erwartungen der Investoren nicht erfüllen und bewegten sich am Rande des finanziellen Kollaps' oder konnten diesen auf Kosten von einigen Jahren in unteren Ligen nicht mehr verhindern. Superliga Liga I Feminin. Dies schaffte Dinamo im Jahr auch im Europapokal der Pokalsieger. Vereine, die sich weigerten, wurden zwangsaufgelöst. The following table lists the Romanian champions by cities. During the 90's many changes were implemented, reflected in the paok fußball names of the organization, e. In MarchLPF announced that the Beste Spielothek in Britz finden were sold for portugal letzte spiele five-year period to a company from the European Union, without specifying the spielen konjunktiv name. Dinamo konnte insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und ist damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde. Ziarul Financiar in Romanian. For other uses, see Liga disambiguation.

These teams are replaced by the champions of the two divisions that make up Liga II , the second level of the Romanian football league system.

Starting from the —08 season, the champions and runners-up of the Liga I were eligible to compete in the UEFA Champions League during the following season.

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In den ersten Jahren nach dem Krieg wurde die Anzahl der Mannschaften zunächst schrittweise auf zwölf reduziert. Dinamo konnte insgesamt 13 Mal die Meisterschaft und 16 Mal die Vizemeisterschaft erringen und ist damit ebenso erfolgreich wie Steaua, das 14 Mal Meister und 7 Mal Vizemeister wurde.

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In den er-Jahren wechseln sich die führenden Vereine als Meister ab, was auch darin seine Ursache hat, dass immer wieder die besten Spieler ins Ausland wechseln.

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